S t r a f r e c h t   i n   a l l e n   B e r e i c h e n
Fachanwälte für Strafrecht seit 2001 bzw. 2008
Wir vertreten Sie als Wahl- und Pflichtverteidiger (bundesweit) 

Vermeiden Sie  StrafeHaft, Eintragung im Führungszeugnis, 
Mitteilung an Dienstherr/Arbeitgeber!

we speak english - on parle français
IHRE VERTRETUNG DURCH UNS: 

Benennen Sie Rechtsanwalt Schä- fer bei Gericht (Amtsgericht bzw. Landgericht) als Pflichtverteidiger, auch für hinzuverbundene Verfahren, ggf. per Rechtsmittel, auch im Strafbefehlsverfahren. Geben Sie dem Gericht nicht die Möglichkeit, einen Verteidiger seiner Wahl auszusuchen. Dies ist dann ein Verteidiger, der das Vertrauen des Gerichts genießt, nicht aber unbedingt Ihr Vertrauen!

Im Strafverfahren gilt es, zum frühest-möglichen Zeitpunkt und ständig auf das Ermittlungsverfahren Einfluss zu nehmen. Hier können Weichen gestellt werden, ob das Verfahren fortgeführt oder aber aufgrund sachgemäßer Klärung alsbald eingestellt wird. Für eine Anklageerhebung reicht schon ein sogenannter hinreichender Tatverdacht. Dies bedeutet eine überwiegende Wahrscheinlichkeit (50,01 %) für eine Verurteilung in der Hauptverhandlung. Bei einer Vorsatztat, die eine Freiheitsstrafe ohne Bewährung zur Folge hätte, kann diese ggf. auf eine Fahrlässigkeitstat und damit verbundene Bewährungsstrafe herunter definiert werden.

Tatsächlich enden weniger als 5 % der Verfahren, bei denen es eine Haupt-verhandlung gibt, mit einem Frei-spruch. Auch Fristen sind unbedingt zu beachten. Gegen einen Strafbefehl kann lediglich binnen zwei Wochen Einspruch eingelegt werden. Gegen ein Urteil kann Berufung, Sprungrevision bzw. Revision (zum Oberlandesgericht bzw. zum Bundesgerichtshof, auch in Jugendsachen) nur innerhalb einer Woche eingelegt werden. Auch für die sofortige Beschwerde und die Wie-dereinsetzung gilt die Wochenfrist. Dies im Unterschied zu anderen Rechtsgebieten, wo zum Teil weit längere Fristen gelten. 

WILLKOMMEN

Wir begrüßen Sie auf der Homepage der Anwaltskanzlei Schäfer: 

Herzlich willkommen!

Die Anwaltskanzlei Schäfer besteht seit 1997 und ist von Beginn an auf das Strafrecht (einschließlich Geschädigten-vertretung bis hin zur Nebenklage) spezialisiert. Wir sind Vollzeit-Anwälte, lieben unseren Beruf, bearbeiten Jahr für Jahr hunderte von Fällen in diesem Fachgebiet, können auf langjährige Erfahrung zurückgreifen und kombinieren dies mit nur einem Ziel: Ihrem Erfolg!

Wir sind 

F a c h a n w ä l t e 
f ü r 
S t r a f r e c h t, 

in unseren Schwerpunkten spezialisiert und vertreten in dem Verfahren strikt und erfolgreich Ihre Interessen.

 





Rufen Sie uns an:

030/ 217 55 22 - 0
WAS WIR FÜR SIE TUN:

Das Ziel ist die Verhinderung einer rechtskräftigen Verurteilung, die frühzeitige Einstellung des Verfahrens (auch in Jugendsachen), die Nichteröffnung des Hauptverfahrens (z. B. vor Strafrichter oder Schöffengericht, die Ablehnung des Strafbefehlsantrages, die Abänderung der Anklage, der Freispruch (auch in Jugendsachen) bzw. die Aufhebung oder die Außervollzugsetzung (etwa gegen Kaution oder andere Auflagen) des Haftbefehls.

Zunächst gilt es Waffengleichheit zu er-langen durch Akteneinsicht, die regel-mäßig nur dem Strafverteidiger gewährt wird. Der Verteidiger kann sich dann zum Akteninhalt äußern, ohne das Schweigerecht des Mandanten zu gefährden, von dem grundsätzlich Ge-brauch gemacht werden sollte (gerade auch bei unklarer Sachlage, etwa einer sogenannten Wahlfeststellung). Dies gilt auch für das Zeugnisverweigerungsrecht der Angehörigen. Je länger das Verfahren dauert, umso mehr nimmt ein etwaiger staatlicher Strafanspruch ab, so dass bei zunehmender Verfahrensdauer auch in schwierigen Fällen eher eine Einstellung bzw. ein Freispruch erzielt werden kann, insbesondere bei Unklarheiten und sachgemäßem Beweisantrag. Es gilt, in jeder Lage des Verfahrens die Möglichkeiten auszuloten und auf eine Verfahrenseinstellung oder Rücknahme des Rechtsmittels der Staatsanwaltschaft außerhalb und in der Hauptverhandlung hinzuwirken.

Dies kann im Ermittlungsverfahren (bei Amtsanwaltschaft oder Staatsanwalt-schaft), vor dem Amtsgericht oder dem Landgericht (kleine und große Strafkammer) geschehen. Sollte eine Einstellung nicht möglich sein, kann eine Teileinstellung, eine Verwarnung mit Strafvorbehalt, eine Geldstrafe oder eine Freiheitsstrafe mit Bewährung (in Jugensachen ggf. auch als sog. Vorbewährung) in Betracht kommen, die aber jeweils tat- und schuldangemessen sein müssen. Ggf. kommt noch die Wiederaufnahme des Verfahrens bzw. die Reststrafenaussetzung (bei Amtsgericht und Landgericht) in Betracht.